20. März in der Geschichte

1393: Johannes von Nepomuk, der Generalvikar des Erzbischofs von Prag, wird nach kirchlichen Intrigen von König Wenzel IV. von Böhmen gefangen genommen, gefoltert und schließlich in der Moldau ertränkt. Er gilt als Märtyrer der katholischen Kirche.

18. März inder Geschichte

1414: Ernst der Eiserne lässt sich als letzter Herzog von Kärnten auf dem Fürstenstein in Karnburg bei Maria Saal in slowenischer Sprache einsetzen und nennt sich von diesem Zeitpunkt an Erzherzog. Er ist damit der erste Habsburger, der diesen Titel tatsächlich führt.

17. März in der Geschichte

1934: In den Römischen Protokollen vereinbaren Italien, Österreich und Ungarn eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Kulturelle Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft

Liebe Heimatfreunde, bitte beachten Sie den Aufruf der Sudetendeutschen Landsmannschaft zur Verleihung der kulturellen Förderpreise 2013.Bitte melden Sie uns jüngere Personen aus Ihrem Umfeld, die eine Würdigung ihres bisherigen Schaffens verdient hätten. 

„Das lebendige Gedächtnis Reichenberg“

Frau Corinna Malecha von Antikomplex hat den Heimatkreis zu oben genanntem Projekt angesprochen und um Hilfe gebeten. In dem Projekt „Das lebendige Gedächtnis Reichenberg“ sollen Lehrpfäde durch die Stadt Reichenberg entwickelt werden. Natürlich soll auch die Geschichte(n) der deutschen Bevölkerung miteinbezogen werden.

Markus Lüpertz auf der Art Karlsruhe

Vom aus Reichenberg stammenden Prof. Markus Lüpertz, der auch als Malerfürst tituliert wird, waren einige Skulpturen auf der Art Karlsruhe zu bestaunen.

Pokal wandert von Reichenberg über Berlin nach Prag

Ein Pokal, der nach dem Zweiten Wetkrieg vom Berliner Kunstgewerbemuseum erworben wurde, wandert nun im Zuge eines Austausches nach Prag. Der Austausch wird möglich, weil aus Prag eine wertvolle Elfenbeinkanne nach Berlin geht, wie die Berliner Zeitung berichtet.

Wolfratshausen: Heimat im Herzen

Wolfratshausen – 1982 hat er die Immobilienfirma Schneider & Boote gegründet. Am 28.02.2013 feiert Johannes Schneider seinen 70. Geburtstag. Geboren in Reichenberg im Sudetenland kam Schneider als Bub nach Wolfratshausen. Er besuchte das Ickinger Gymnasium, machte eine Ausbildung im Gerbereibetrieb des Vaters, die er mit dem Gesellenbrief abschloss, und studierte in München. 1973 war er […]