25. Januar in der Geschichte
1884: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Gasparone von Karl Millöcker.
1884: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Gasparone von Karl Millöcker.
1458: Die ungarischen Magnaten wählen Matthias Corvinus zum König im Königreich Ungarn. 1634: Kaiser Ferdinand II. entlässt den Herzog von Friedland, Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, als Kommandeur der kaiserlichen Truppen im Dreißigjährigen Krieg, nachdem dieser in Verdacht geraten ist, einen Putsch zu planen.
1919: Der Polnisch-Tschechoslowakische Grenzkrieg um das Olsa-Gebiet beginnt.
1900: An der Hofoper in Wien erfolgt die Uraufführung der Märchenoper Es war einmal … von Alexander von Zemlinsky.
1837: Kaiser Ferdinand I. verfügt, dass die Anhänger des Augsburger Bekenntnisses das Zillertal verlassen müssen. Im September des Jahres befolgen die Zillertaler Inklinanten die Anordnung und machen sich auf den Weg ins Riesengebirge.
1830: Am Theater am Kärntnertor in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Baron Luft von Conradin Kreutzer.
1699: An der Hofburg in Wien erfolgt die Uraufführung der Oper La fede pubblica von Giovanni Bononcini. 1919: In Versailles wird die Pariser Friedenskonferenz 1919 eröffnet, auf welcher der Erste Weltkrieg völkerrechtlich beendet und die Nachkriegsordnung festgelegt werden soll.
1424: Die sechs Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches verbünden sich im Binger Kurverein, um stärkeren Einfluss auf die Reichspolitik auszuüben.
1864: Das Kaisertum Österreich und Preußen stellen Dänemark ein auf 48 Stunden befristetes Ultimatum, die Novemberverfassung aufzuheben und das Herzogtum Schleswig zu räumen. Da Dänemark darauf nicht reagiert, kommt es wenige Tage später zum Deutsch-Dänischen Krieg.
1877: Im Budapester Vertrag verständigen sich die Großmächte Russland und Österreich-Ungarn in den Balkanfragen. Für die Neutralität in einem bewaffneten Konflikt Russlands mit dem Osmanischen Reich werden der Donaumonarchie Bosnien und die Herzegowina zur Besetzung überlassen. Zudem wird Österreich-Ungarn zugesichert, dass auf dem Balkan kein großer slawischer Staat entstehen soll.